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Über uns

 Über uns |  Geschichte des RSK |  Ziele & Aufgaben

Traude Gallhofer
Vorstandsvorsitzende des RSK
  • geb. 1944 in Wien
  • kaufmännische Ausbildung und Tätigkeit
  • ab 1965 Mitarbeiterin im RSK
  • von 1974 an Sekretärin von P. Petrus bis zu seinem Tod
  • Danach übernahm sie alle Sekretariats- und Organisationsarbeiten für den RSK
  • Seit Oktober 2014 im Vorstand des RSK
  • Seit 2015 Vorstandsvorsitzende der Gebetsgemeinschaft
P. Elias van Haaren OFM
Geistlicher Assistent
  • geb. 1976 in Deutschland
  • 1996-97 absolvierte er das Postulat in Deutschland und Österreich
  • seit 1996 Mitglied des RSK
  • 1997-98 Noviziat in Reutte/Tirol
  • 1998-2005 Studium der Theologie in Salzburg
  • 2005 Weihe zum Diakon
  • 2006 Priesterweihe in Klagenfurt
  • Seit 2011 Generalkommissar des Heiligen Landes der Franziskaner in Wien
  • Seit September 2024 Geistlicher Assistent des RSK
P. Benno Mikocki OFM
P. Benno Mikocki OFM †
Geistlicher Leiter des RSK (bis 21. April 2023)
  • geb. am 18.11.1932 in Wien
  • 1950 Ordenseintritt bei den Franziskanern
  • 1956 Priesterweihe
  • Tätigkeit als Kaplan, Pfarrer, Präfekt im Franziskanerseminar
  • Ab 1976 Mitarbeiter des RSK
  • Ab 1982, nach dem Tod von P. Petrus Pavlicek, geistlicher Leiter des RSK
  • Ab 2014 Mitglied des Vorstands des RSK
  • Verstorben am 21. April 2023       

 

Unser Gründer P. Petrus Pavlicek OFM

 

 

 

 

 

Otto Pavlicek wurde am 6. Jänner 1902 in Innsbruck geboren. Er widmete sich in jungen Jahren der Kunstmalerei. Das Wenige, das er als junger Mensch über Gott gehört hatte, war bald vergessen; ja, schließlich trat er sogar aus der Kirche aus. Erst als reifer Mann von 35 Jahren erlebte er seine Bekehrung und Berufung zum Priestertum. 1937 trat er in den Franziskanerorden ein und erhielt den Namen Petrus. Er empfing 1941 die Priesterweihe.

Aus dem Krieg heimgekehrt, erhielt er 1946 in Mariazell die Eingebung: „Tut, was ich euch sage, und ihr werdet Frieden haben“ (Worte der Gottesmutter in Fatima). Daraufhin gründete er am 2. Februar 1947 den Rosenkranz-Sühnekreuzzug um den Frieden der Welt. Diese heute weltweite Gebetsgemeinschaft trug wesentlich zur Erlangung der Freiheit Österreichs, aber auch zur Verlebendigung der Marienverehrung im Rosenkranzgebet bei.

P. Petrus starb am Dienstag, dem 14. Dezember 1982, am 41. Jahrestag seiner Priesterweihe. Am 14. Dezember 2001 wurde der Diözesanprozess für seine Seligsprechung von Kardinal Dr. Christoph Schönborn abgeschlossen und wird nun in Rom weitergeführt.
 

 

 

 

 

Zwei Aussprüche des Dieners Gottes bringen seine großen Anliegen zum Ausdruck:

 

"Ich werde nicht aufhören, um die Bekehrung der Sünder zu beten.
Ich dürste danach, Millionen Seelen zu retten durch Maria für Jesus."

 

"Geeintes Gebet ist eine Macht,
die Gottes Barmherzigkeit auf diese Welt herabzieht."

© RSK

 

Charismatische Gründergestalt

 

Frieden und "Nie wieder Krieg" war auch das Anliegen, das der in Innsbruck geborene und in Wien und Böhmen aufgewachsene P. Petrus Pavlicek (1902-1982) mit dem Rosenkranz-Sühnekreuzzug verband. Der 1941 geweihte, davor verheiratete und spätberufene Ordenspriester erlebte die Schrecken des Weltkriegs hautnah mit: 1942 wurde er wegen Wehrdienstverweigerung von der Gestapo verhaftet und vor ein Kriegsgericht gestellt, von diesem jedoch freigesprochen. Pavlicek musste als Sanitäter an der Westfront dienen und geriet 1944 in amerikanische Kriegsgefangenschaft. In Cherbourg wirkte er bis zum Kriegsende als Lagerpfarrer und erfuhr dabei zum ersten Mal von den Marienerscheinungen in Fatima.

 

1946 pilgerte er als Dank für die glückliche Heimkehr vom Zweiten Weltkrieg in den Marienwallfahrtsort Mariazell. Dort hatte Pavlicek eine an die Botschaft von Fatima erinnernde Eingebung, ein Jahr darauf gründete er den "Rosenkranz-Sühnekreuzzug um den Frieden in der Welt". Monatliche Andachten für den Frieden folgten ab September 1948 in der Wiener Franziskanerkirche - heute die letzte Ruhestätte Pavliceks.

 

Ab 1950 organisierte der RSK-Gründer im September die jährliche Maria-Namen-Prozession über die Wiener Ringstraße. Größtes Gebetsanliegen damals, dem Zehntausende und die Regierungsspitze folgten, war die Freiheit Österreichs, die mit dem Staatsvertrag 1955 Wirklichkeit wurde. Die Gebetsgemeinschaft leitete der Ordensmann bis zu seinem Tod. Unter dem Motto "Beten für den Frieden" verband er Millionen Menschen in vielen Ländern der Welt. Heute gehören dem RSK Gläubige in 132 Ländern an. Pavliceks bekanntes Wort "Geeintes Gebet ist eine Macht, die Gottes Barmherzigkeit auf diese Welt herabzieht" wird von Gläubigen angesichts der globalen Situation als Gebot der Stunde empfunden.

© überarbeitete Quelle: www.kathpress.at

 

Fotos: © RSK Archiv


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RSK Gebetsgemeinschaft für Kirche & Welt

zent@rsk-ma.at
+43/1/512 69 36
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